Der für mich letzte Tag war gleichzeitig die Königsetappe der Tour. Auch
wenn wir sie nicht ganz schafften, erfüllte sie diese Erwartung. Zur
Abwechslung starteten wir den langen Anstieg zum Pfunderer Joch auf 2568 m im
trockenen. Allerdings hielt die Trockenzeit nur ca. 1 Stunde an. Der leichte
Nieselregen wechselte ab einer gewissen Höhe in dicke Schneeflocken, der am
Joch sogar neben dem Altschnee liegen blieb.
Stefan hatte ein Garmin Navigationsgerät mit der abgespeicherten Fahrtroute, ohne das wir an zahlreichen Weggabelungen aufgeschmissen gewesen wären
ohne trockenen Fusses finden wir schliesslich einen Weg über einen Gebirgsbach
Geschafft! der Pfunderer Pass in 2568 m!!
Auf der halsbrecherischen Abfahrt
mündete der Schneefall in stürmische Hagelschauer. Genau in dem Moment
platzte bei Stefan der Hinterreifen.
Komplett durchnässt und mit starr gefroren Gliedern rasten wir weiter bis zur wunderschönen Weitenbergalm. Hier gibt es die besten Kasknödel und Kaiserschmarrn auf der Route und das wohlgemerkt von temporären Piefke Aussteigern zubereitet.
Komplett durchnässt und mit starr gefroren Gliedern rasten wir weiter bis zur wunderschönen Weitenbergalm. Hier gibt es die besten Kasknödel und Kaiserschmarrn auf der Route und das wohlgemerkt von temporären Piefke Aussteigern zubereitet.











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